Max Eckert

Bludenz



Lass mich nicht allein
Text/Musik: Max Eckert

Lass mich nicht allein, komm her und nimm mich an der Hand.
Lass mich nicht allein, führ mich zu dir ins Wunderland.
Ich weiß genau, allein schaff ich es nicht,
zeig mir den Weg, der aus dem Dunkeln führt ans Licht.

Es ist so leer in mir und auch so kalt, ich mag mich selber nicht
find keinen Halt, ich kann nicht schlafen vor lauter Angst,
dass ich nicht schaff, was du von mir verlangst.
Mein stummer Hilfeschrei fällt niemand auf, weiß keinen Rat mehr,
nicht ein und aus; bin ganz verzweifelt, weil ich schon spür,
dass ich den Boden unter mir verlier.

Lass mich nicht allein, komm her und nimm mich an der Hand.
Lass mich nicht allein, führ mich zu dir ins Wunderland.
Ich weiß genau, allein schaff ich es nicht,
zeig mir den Weg, der aus dem Dunkeln führt ans Licht.

Jetzt ist es leider schon beinah zu spät, es lässt sich ahnen,
wie’s weiter geht. Du musst mir helfen mit aller Kraft,
dann kann ich rufen: „Ja ich hab’s geschafft!“
Was ich mir wünsch von dir, ist gar nicht viel: Setz mir doch Grenzen
Zeig mir ein Ziel – ein wenig Wärme, ein bisschen Trost,
und dass du wirklich nie mehr von mir gehst!

Lass mich nicht allein, komm her und nimm mich an der Hand.
Lass mich nicht allein, führ mich zu dir ins Wunderland.
Ich weiß genau, allein schaff ich es nicht,
zeig mir den Weg, der aus dem Dunkeln führt ans Licht.



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